Mai 25 2016

KILL COMMAND – Ab 3. Juni 2016 als DVD, Blu-ray und Video on Demand erhältlich!

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S.A.R: Studieren. Analysieren. Reprogrammieren – Maschinen, die lernen wie wir: In naher Zukunft werden hochentwickelte Roboter gebaut, um Leben zu retten und Militäroperationen auszuführen. Die Programmiererin Mills – selbst halb Mensch, halb Maschine – arbeitet für die Organisation, die die S.A.R erforscht und entwickelt. Als sie zusammen mit einer Einheit Elitesoldaten auf eine abgelegene Insel zu einer vermeintlichen Routineübung geschickt wird, begegnet die Gruppe modifizierten Kampfmaschinen, die die menschlichen Eindringlinge eliminieren wollen. Ein Kampf ums Überleben beginnt, denn die Evolution der Roboter bedeutet den Tod der Menschheit…

Für Regie und Drehbuch zeichnet Steven Gomez verantwortlich, der sich bisher mit visuellen Effekten einen Namen machte und mit diesem Genrestreifen sein Regiedebüt feiert. Mit KILL COMMAND erschuf er einen actiongeladenen Sci-Fi-Horror, dem es nicht an angsteinflößenden Robotern, fantastischen visuellen Effekten und Atmosphäre mangelt. Neben dem dänischen Schauspieler Thure Lindhardt, der derzeit als Ermittler in der Serie „Die Brücke – Transit in den Tod“ zu sehen ist, gehören außerdem Vanessa Kirby („Everest“, „The Frankenstein Chronicles“) und David Ajala („Jupiter Ascending“) zum hervorragend besetzten Cast.

Über den Film

Eine Eliteeinheit von Marinesoldaten wird für eine Routineübung auf eine weit abgelegene Insel abkommandiert. Die Technikspezialistin Mills, deren Gehirn mit einem Computer verbunden ist, begleitet die Mission. Auf der Insel merken die Soldaten schnell, dass die Übung alles andere als ein harmloses Training ist: Sie werden zu lebenden Zielscheiben für höherentwickelte militärische Kampfroboter. Nur Mills kann der Einheit helfen zu überleben – doch ist sie wirklich die, die sie vorgibt zu sein?

Für Fans von „Predator“ und „Terminator“: KILL COMMAND ist ab 3. Juni 2016 als DVD, Blu-ray und Video on Demand erhältlich! Das Bonusmaterial enthält Interviews mit Cast & Crew sowie B-Roll-Material und ein spannendes Featurette.

(Pressemitteilung/UniversumFilm)

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Mai 19 2016

Was sind die bisher besten Spieleverfilmungen?

Kurz vor dem Kinostart von „Warcraft: The Beginning„, widmen wir uns der Umfrage, zu den für euch bisher besten Spieleverfilmungen, auch wenn es davon leider nicht sonderlich viele gibt, empfindet dies jeder etwas anders. Alleine schon was Regisseur Uwe Boll zum Teil abgeliefert hat, ist alles andere als sehenswert, zumindest der Großteil davon. Für den einen totaler Schrott, finden andere hingegen durchaus Gefallen daran, daher ist eine solche Umfrage umso interessanter.

Die besten Spieleverfilmungen

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Mai 19 2016

Die besten X-Men Filme

Zum Kinostart von Bryan Singer´s neuem Mutanten Film „X-Men: Apocalypse“ am 19.05.2016, werfen wir einmal einen Blick auf die bisherigen X-Men Filme, lassen die zu Wolverine aber mal außen vor, welche davon bisher am besten beim Publikum ankamen.

Die bisher besten X-Men Filme sind?

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Mai 13 2016

Playmobil – Animationsfilm steht für 2019 an

Nachdem bereits die bunten LEGO Bauklötzchen ihren eigenen Film bekommen haben, ist es nun auch an der Zeit, sich einem weiteren Spielzeug zu widmen und ihn auf die große Leinwand zu bringen. Die Rede ist von einem Playmobil Animationsfilm, welches von Disney Veteran Lino DiSalvo als Regisseur umgesetzt werden soll, wäre dies auch gleichzeitig sein Regiedebüt.

Er war alleine schon 17 Jahre für Disney im Bereich Animation tätig, gehören zu seinen Aufgaben u.a. der weltweit erfolgreiche Animationsspaß „Frozen“, besser bekannt auch als Die Eiskönigin. Als Leiter der Animationsabteilung, zählen auch Filme wie Rapunzel – Neu verföhnt und Bolt. Für das Drehbuch wäre Blaise Hemingway, ebenfalls von Disney, verantwortlich.

Laut DiSalvo, bieten die Playmobil Spielsachen genug Möglichkeiten, sich zu entfalten mit den epischen Sets und den coolen Charakteren, wäre es einfach ideal für eine animierte Welt. Open Road Films, hat sogar schon einen Kinostart bekanntgegeben, wäre dies der 18.01.2019.

Was haltet ihr von einem Playmobil-Animationsfilm, oder würden euch andere Spielsachen als Verfilmung eher ansprechen und wenn ja, welche?

Quelle: http://www.comingsoon.net/

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Mai 13 2016

Pacific Rim – Fortsetzung wieder auf Kurs

Eine Zeit lang war unsicher, ob es überhaupt zu einer Fortsetzung von Guillermo del Toros Jaeger vs. Kajiu Sci-Fi Spektakel geben wird, sahen die weltweiten Einnahmen alles andere als überaus rosig aus, doch man glaubt es kaum, steht es um Teil 2 jetzt wieder richtig gut aus.

Laut The Hollywood Reporter, hat sich sogar bereits ein Drehbuchautor gefunden, nämlich Derek Connolly, der sich auf dem Gebiet der Monsterfilme schon gut auskennt, immerhin arbeitete er auch schon am Drehbuch von Jurassic World und dessen Fortsetzung, ist er u.a. an Kong: Skull Island involviert. Es ist zwar noch unklar, wie weit das Drehbuch dann von den Ereignissen zum 1.Teil abweichen wird bzw. welchen Weg man einschlagen wird, aber immerhin schön zu wissen, dass es mit der Monsterklopperei weiter geht, wäre zumindest eine Trilogie nicht verkehrt.

Auch der Platz auf dem Regiestuhl ist bereits belegt, nimmt diesen Steven S. DeKnight ein, der schon seinen Teil in der Marvel Serie Daredevil beigetragen hat.

Mit dem 31.12.2018, gibt es sogar schon einen US-Kinostart, nur wann es auch in Deutschland auf der Leinwand so richtig zur Sache geht, ist noch nicht klar.

Quelle: http://www.comingsoon.net/

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Mai 11 2016

Drei neue Monstermäßige Kinostarts bis 2020

Auf der Kinoleinwand, kann es manchmal nicht groß genug zur Sache gehen, bewies dies u.a. alleine schon Guillermo del Toro mit seinem Sci-Fi/Action-Monster-Kracher „Pacific Rim„, doch auch ein Gareth Edwards hat vor 2 Jahren mit Godzilla seien Teil dazu beigetragen. Auch in den nächsten Jahren, muss man auf solche Filme nicht verzichten, doch leider kann es hin und wieder vorkommen, dass sich zum Leid der Filmfans, ein Kinostart verschieben kann, wie nun im Fall von Godzilla 2.

Dieser sollte eigentlich am 8.Juni 2018 in den US-Kinos anlaufen, doch daraus wird nun nichts mehr, denn die Fortsetzung, wird kurzerhand gleich einmal um ganze 9 Monate nach hinten verlegt und zwar auf den 22.März 2019. Neben Godzilla, darf man sich in ein paar Jahren, besser gesagt am 29.Mai 2020 über einen Monstermäßigen Kinostart freuen, denn dann kloppen sich die Riesenechse und King Kong, worauf sich so mancher bestimmt jetzt schon riesig freut.

Doch das soll es noch lange nicht gewesen sein, denn auch Pacific Rim 2, der eigentlich auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt werden sollte, kann sich über einen Kinostart freuen, geht die Klopperei auch hier weiter und zwar am 31.12.2018. Man darf gespannt sein, wer an einem Sylvesterabend für eine Kinoaufführung, das Kino aufsucht, aber auch darüber hinaus, ist dann noch genug Zeit, mit etwas Glück mehr Geld in die Kassen zu spülen, als es beim Vorgänger der Fall war.

Quelle: http://www.comingsoon.net/

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Mai 10 2016

INFERNO: Trailer und Plakat erschienen

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Nach den weltweiten Blockbustern „The DaVinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ kommt im Herbst die neueste Dan-Brown-Verfilmung in die Kinos: In INFERNO muss der abermals von Tom Hanks gespielte Harvard-Symbologe Robert Langdon während einer nervenaufreibenden Jagd durch historische Städte wie Florenz und Venedig wieder eine Reihe mysteriöse Rätsel lösen und einen Wahnsinnigen davon abhalten, eine globale Seuche zu verbreiten.

INFERNO setzt die Leinwandabenteuer des berühmten Harvard-Symbologen fort: Robert Langdon (TOM HANKS) wird darin mit einer Reihe von Hinweisen konfrontiert, die mit Dantes „Inferno“ zusammenhängen. Nachdem er in einem italienischen Krankenhaus mit Amnesie erwacht ist, tut er sich mit der jungen Ärztin Sienna Brooks (FELICITY JONES) zusammen, weil er hofft, dass sie ihm dabei helfen kann, seine Erinnerung wiederzuerlangen. Gemeinsam hetzen sie in einem Wettlauf gegen die Zeit durch ganz Europa, um eine tödliche globale Bedrohung abzuwenden.

Oscar®-Preisträger Ron Howard („The DaVinci Code – Sakrileg“, „Illuminati“) kehrt für die Verfilmung des jüngsten Bestsellers aus der Milliarden Dollar schweren Robert-Langdon-Reihe von Dan Brown wieder auf den Regiestuhl zurück. Oscar®-Preisträger Tom Hanks spielt erneut die Rolle des Robert Langdon und agiert in einem internationalen Ensemble, darunter Felicity Jones („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), Irrfan Khan („Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“), Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“), Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) und Sidse Babett Knudsen („Gefährliche Seilschaften“). Das Drehbuch stammt von David Koepp, basierend auf dem Roman von Dan Brown. Produziert wurde der Film von Ron Howard und Brian Grazer – David Householter, Dan Brown, Anna Culp und William M. Connor fungieren als Executive Producer.

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Mai 10 2016

Wolverine 3 – Finaler Teil wird härter

Nachdem Deadpool trotz seines R-Rating, in den Kinos für volle Kassen gesorgt hat, liegt das weltweite Einspielergebnis bereits bei über $ 760 Mio., lässt man es sich natürlich nicht nehmen, dies auch bei anderen Filmen anzuwenden. Das ist zwar noch lange keine Garantie dafür, dass ein Film aufgrund seiner Härte ein finanzieller Erfolg wird, lag dies bei Deadpool wohl eher auch an seiner Aufmachung, die bei den Fans überaus gut angekommen ist.

Nun machen schon seit einiger Zeit Meldungen im Netz die Runde, ob diese Altersfreigabe nicht auch bei einem Film wie Wolverine funktionieren würde, bis jetzt gab es jedoch kein grünes Licht dafür.

Das hat sich nun geändert, denn Producer des Franchise Simon Kinberg, bestätigte den Kollegen von Collider, dass der Finale Film eine andere Richtung einschlagen wird und somit auch härter werden soll, haben hierzu übrigens auch bereits die Dreharbeiten begonnen, damit der Film im März 2017 ins Kino kommen kann.

Der dritte und somit letzte Auftritt für Jackman als Wolverine, soll daher etwas besonderes werden, was u.a. auf den Gewaltheitsgrad zurückzuführen ist, bekommt der Film nämlich ein R-Rating. Es gibt mehr Gewalt und soll sich wie eine Art Western anfühlen, eben anders als bisher und zugleich richtig cool.

Quelle: http://www.comingsoon.net/

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Mai 04 2016

Captain America: Civil War (90%) – Kritik

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Wie schon in den vergangenen Jahren, stehen auch in diesem Jahr die Superheldenfilme ganz hoch im Kurs, liegt es erst einige Wochen zurück, dass sich Batman mit Superman angelegt hat, geht der Schlagabtausch nun in die 2.Runde, wenn sich Steve Rogers mit Tony Stark anlegt. Mit Captain America: Civil War, gehen sich nicht nur die Helden untereinander an die Gurgel, ist der Film auch gleichzeitig der Start in die Phase 3 des Marvel-Universums, geht es nach diesem u.a. mit Doctor Strange, Guardians of the Galaxy Vol. 2, Thor: Ragnarok, Black Panther, bis hin zu Avengers: Infinity War Part 1 munter weiter. Ein Ende ist somit noch lange nicht in Sicht.

Wo sie nur helfen können und ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten es verlangen, stehen die Avengers unter der Führung von Steve Rogers, weltweit der Menschheit zur Verfügung, doch das deren Einsatz auch mit so einigen Schäden verbunden ist, lässt sich leider nicht immer vermeiden, spaltet der letzte hingegen die Truppe. Bei einer Mission in Lagos gegen Crossbones, fallen die Kollateralschäden so hoch aus, dass sich die vereinten Nationen einschalten, um den Sokovia-Vertrag zu verabschieden, den es den Avengers untersagt, alleinige Entscheidungen zu treffen, sondern den Staaten unterstellt sind, was deren Einsatzgebiete angeht.

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Das natürlich nicht jeder im Team, allen voran Captain America für die Unterzeichnung des Vertrages ist, lässt sich nicht vermeiden, sieht das ein Tony Stark hingegen etwas anders und als dann auch noch Steves bester Freund Bucky Barnes, für einen Anschlag in Wien verantwortlich gemacht wird, verhärten sich die Fronten umso mehr. Cap macht sich auf den Weg Bucky ausfindig zu machen, kann und will er einfach nicht wahrhaben, dass er dafür verantwortlich ist, geht er dabei sogar soweit, sich gegen einige seiner Freunde zu stellen. Da wären wir auch schon bei einer der Fragen des Films angelangt nämlich, wie weit man für einen Freund gehen würde. Was ist man bereit dafür zu opfern? Ist Selbstjustiz und Gewalt immer der richtige Weg?

Die Geschichte von Civil War ist zwar eigentlich nicht schlecht erzählt, wer vor kurzem aber auch Batman V Superman gesehen hat, wird feststellen, dass diese im Grunde genommen, eine gewisse Ähnlichkeit aufweist, wenn man sie mit den Bösewichten und ihren Plänen vergleicht, wären das in diesem Fall Lex Luthor und Baron Zemo (Daniel Brühl). Da wurde die des zweiten Captain America Films, doch etwas besser rübergebracht, ohne näher ins Detail zu gehen, für all diejenigen, die ihn noch nicht gesehen haben.

Marvel's Captain America: Civil War L to R: Falcon/Sam Wilson (Anthony Mackie), Ant-Man/Scott Lang (Paul Rudd), Hawkeye/Clint Barton (Jeremy Renner), Captain America/Steve Rogers (Chris Evans), Scarlet Witch/Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen), and Winter Soldier/Bucky Barnes (Sebastian Stan) Photo Credit: Film Frame © Marvel 2016

Wie schon zuletzt in Captain America: Winter Soldier, fühlt sich auch dieser Film an einigen Stellen gar nicht wie ein typischer Superheldenfilm an, sondern eher wie ein politischer Thriller. Würde der Fokus nicht in erster Linie auf Captain America und Iron Man liegen, könne man meinen, es handelt sich sogar um einen Avengers 2.5, was wohl auch mit der Anzahl der einzelnen Superhelden zusammenhängt, wären dies u.a. Black Widow, Hawkeye, Iron Patriot, The Falkon, Vision, Scarlet Witch, aber auch Neuzugänge wie Black Panther und Spiderman.

Trotz dieses Aufgebots, schaffen es die Russo Brüder Joe und Anthony, einen gesunden Mittelweg einzuschlagen, ohne das man das Gefühl haben muss, der Zuschauer würde davon förmlich erschlagen werden, bekommt auch so ziemlich jeder von Ihnen die Zeit, die er brauch. Gerade bei den Neuzugängen in das MCU, wie der des Black Panthers (Chadwick Boseman), wurde dieser geschickt mit in die Geschichte eingebunden, kann er vorallem durch seinen katzenähnlichen Kampfstil überzeugen, dauert es allerdings für seinen Solo-Film noch bis 2018, darf man sich aber jetzt schon auf einen durchaus interessanten Superhelden freuen. Obwohl die Meinungen zu einem neuen Spiderman, diesmal gespielt von Tom Holland auseinandergehen, muss dennoch gesagt werden, dass der Wandkrabbler trotz seines eher kurzgehaltenen Auftritts für einige spaßige Auftritte sorgt, bevor auch dieser im kommenden Jahr sein neues Spinnen-Abenteuer erlebt. Es macht auf jeden Fall Spaß, ihn zwischen den anderen bekannten Helden in Aktion erleben zu dürfen.

Wer jetzt der Meinung ist, den Film ohne jegliche Vorkenntniss zu anderen Superheldenfilmen (in erster Linie natürlich Captain America und Iron Man) anschauen zu müssen, der sollte dies am besten nachholen, zumindest wäre es nicht verkehrt, um in einigen Momenten nicht mit einem Fragezeichen über dem Kopf im Kinosessel zu sitzen. Immerhin sollte genug Sitzfleisch mitgebracht werden, denn mit einer Laufzeit von 148 Minuten, fällt der Film alles andere als kurz aus, fühlt er sich aber keineswegs zu lang an.

Marvel's Captain America: Civil War L to R: Iron Man/Tony Stark (Robert Downey Jr.) and Steve Rogers/Captain America (Chris Evans) Photo Credit: Film Frame © Marvel 2016

Wie soll es anders sein, darf die Frage nach der Action ebenfalls nicht fehlen und hier wurde bis auf ein paar Kleinigkeiten das Beste herausgeholt, kann sich vorallem die Szene am Leipziger Flughafen mehr als sehen lassen, als Team Cap und Team IronMan aufeinandertreffen. Da geht einem einfach das Superheldenherz auf, auch wenn in diesem Film bis auf ein paar Kratzer, Schirfwunden und blauer Flecken, keiner der Figuren sonderlich viel Schaden nimmt, was abzusehen war. Einen Patzer hat man sich hingegen zum Teil beim Einsatz der Kameraführung und Schnitte geleistet, laufen diese nicht immer fließend ab, sondern leider etwas zu schnell und hektisch, was bei einer 3D-Aufführung alles andere als schön anzuschauen ist. Auch hier kann, bis auf ein paar vereinzelte Szenen, auf den 3D-Aufpreis verzichtet werden, obwohl die meisten Kinos mittlerweile verstärkt auf die Mehreinnahmen zählen.

FAZIT: Marvel hat es nach Winter Soldier erneut geschafft, einen Superheldenfilm auf die Beine zu stellen, der sich sehen lassen kann und man jetzt schon auf die Solo-Filme von Black Panther und Spiderman gespannt sein darf.

Captain America: Civil War (original title)

Quelle/Filmdaten: http://www.imdb.com/

Bildnachweis: © Disney © Disney•Pixar © & ™ Lucasfilm LTD © Marvel

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Mai 03 2016

Most-Wanted im Mai 2016

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Auf welche Filme im Mai, freut ihr euch am meisten?

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