Okt 26 2017

LEGO Y-Wing Starfighter – Rezension

Wer der Meinung ist, die kleinen, bunten LEGO Steinchen wären nur etwas für Kinder, der irrt sich, finden selbst die Erwachsenen durchaus Gefallen an der Vielfältigkeit. Hier kann man seiner Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen. Ob nun für die kleineren Fans, egal ob Junge oder Mädchen, Jugendliche, als auch Erwachsene ist so einiges vertreten und seit vielen Jahren durch das kultige, legendäre Sci-fi Abenteuer Star Wars, für viele nicht mehr wegzudenken.

Nicht nur der Kinohit „Star Wars: Das Erwachen der Macht„, konnte an den Kinokassen punkten, auch das Spin-Off „Rogue One: A Star Wars Story“ aus dem vergangenen Jahr, hat wieder für einen Ansturm an den weltweiten Kinokassen gesorgt.

Das sich LEGO hier natürlich nicht lumpen lässt und ein paar feine Sets in die Läden bringt, versteht sich von selbst. Sei es der Rebel U-Wing Fighter, das Krennics Imperial Shuttle, der TIE Striker, oder der Y-Wing Starfighter, ist so einiges dabei, was die Herzen der großen und kleinen Fans höher schlagen lässt.

Ich durfte mir nun das SET zum Y-Wing Starfighter etwas genauer anschauen, und möchte mich gleichzeitig schon einmal für das Rezensionsexemplar bei LEGO/rabach kommunikation bedanken.

Auf den ersten Blick, könnte man fast meinen, es würde sich bei dem Y-Wing um eine Art Podracer handeln, wie man ihn aus Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung von 1999 kennt. Nur eben mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass die Antriebsdüsen nicht vorne, sondern hinten angebracht sind. Ansonsten hat er natürlich keine allzu große Ähnlichkeit zu diesem, sondern dient der Rebellenflotte, als individuell einsetzbarer Allrounder, der mit einer Länge von 41 cm alles andere als klein ausfällt.

Das komplette Set, besteht aus 5 Tütchen, die insgesamt 691 Einzelteile beeinhalten, sollte der geübte Legobauer in etwas mehr als 1 1/2 Stunden fertig werden. Beim Handbuch, welches natürlich in keinem LEGO Set fehlen darf, ist man bis Seite 91 beschäftigt. Bis auf ein paar kleine Ausnahmen, kommt man mit der Beschreibung soweit ganz gut zurrecht, allerdings kann es besonders gegen Ende hin, doch ein bisschen fummelig werden. Was für mich ein besonderes Highlight bei solchen Sets darstellt, sind die einzelnen Figuren, die mit viel liebe zum Detail hergestellt wurden. Hierzu zählen ein Y-Wing-Pilot mit einem Astromech-Droiden, ein Stormtrooper, Admiral Raddus, sowie ein Moroff.

Wenn man mit dem ersten Tütchen fertig ist:

Neben dem Y-Wing, darf auch ein Lader nicht fehlen, der über einen beweglichen Kran verfügt und zusätzlich noch Munition aufnehmen kann.

(Die Maße vom Lader: 8 cm hoch, 6 cm breit und 17 cm lang)

Wenn man mit dem zweiten Tütchen fertig ist:
Wenn man mit dem dritten Tütchen fertig ist:
Wenn man mit dem vierten Tütchen fertig ist:

Wie es sich für einen Starfighter gehört, ist auch dieser mit allerlei Geschützen ausgestattet. Da wären u.a. die um 360 Grad drehbaren Geschütze oberhalb des aufklappbaren Cockpits, die Doppelshooter unterhalb des Cockpits, oder die Abwurffunktion für die Bomben, die im hinteren Bereich des Y-Wing untergebracht sind.

Jetzt geht es im letzten Tütchen nochmal ans Eingemachte. Dieses besteht aus besonders vielen kleinen Teilen, sollte man aufpassen, dass keines verloren geht, was mir beim Zusammenbau fast passiert wäre. Es werden zwar bei jedem Set immer ein paar Ersatzteile beigelegt, nur halten sich diese meist in Grenzen. Doch wer sich Zeit nimmt und ein ruhiges Händchen hat, dem wird so schnell nichts verlorengehen.

Zu guter Letzt, dürfen die beiden Antriebsdüsen nicht fehlen und wie bereits weiter oben erwähnt, wird es hier ein bisschen fummelig, zumal die Beschreibung aus dem Handbuch ein bisschen verwirrt. Dies liegt einzig und allein an 2 unterschiedlich langen Teilstücken, die man auf den Bildern schlecht auseinander halten kann, welche Länge gerade benötigt wird. Ich finde es zwar nicht weiter tragisch, wollte es aber wenigstens erwähnt haben. Auch diesem Set liegen ein paar wenige Aufkleber bei, die für gewöhnlich gut anzubringen sind, es kann aber dennoch passieren, dass die Kleineren davon am Ende nicht ganz gerade sitzen. Doch hier kann ebenfalls ein Auge zugedrückt werden.

Und hier, gibt es nun das fertige, richtig tolle und detailgetreue Set, mit allen Figuren inkl. dem Lader zu bestaunen:

(Der Y-Wing Starfighter ist 7 cm hoch, 20 cm breit und 41 cm lang)

(Über dieses kleine schwarze Zahnrad, werden übrigens die 2 Bomben im Schacht abgeworfen)
Auch wenn das Bild ein bisschen verschwommen ist, sind hier die federunterstützen Doppelshooter untergebracht, die mit leichtem Druck abgefeuert werden können. Nur aufpassen, dass die beiden Teile, beim spielen nicht verschwinden. Mir ist das nämlich bei einem anderen Set schon passiert (zum Glück hatte ich aber Ersatz).

FAZIT: Mir haben die 2 Stunden, die ich mit diesem Set verbracht habe, wieder richtig viel Spaß gemacht, wird meine LEGO Star Wars-Flotte, bestehend aus dem X-Wing Fighter, Rebel U-Wing Fighter und dem Millennium Falken, um dieses schicke Teil erweitert.

Bei https://www.amazon.de/

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Bildnachweis: © 2017 The LEGO Group

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